
Zürich ist die grösste Stadt der Schweiz, in der sich Herausforderungen der städtischen Planung, Infrastruktur und Wohnraumpolitik besonders sichtbar entfalten. Eine frühe Wochenschau, Fotografien und Auftragsfilme aus den Jahren 1920 bis 1970 geben Einblick in die Herausforderungen der Stadtentwicklung dieser Zeit. Zwei kritische Kurzfilme aus den frühen 1970er Jahren von Regisseur:innen des neuen Schweizer Films problematisieren die sozialen und räumlichen Folgen einer auf das Auto ausgerichteten Stadtplanung und einer kapitalistisch geprägten Wohnungspolitik. In den darauffolgenden Jahren nahmen illegale Hausbesetzungen zu, deren Akteur:innen, wie ein Video von 1991 exemplarisch belegt, ihre Kämpfe filmisch selbst dokumentierten.

Fotogramm, Zurich. En vitesse!... Le temps c'est de l'argent, ~1920 - ~1929, Cinémathèque suisse

Fotogramm, Zurich. En vitesse!... Le temps c'est de l'argent, ~1920 - ~1929, Cinémathèque suisse

Fotogramm, Zurich. En vitesse!... Le temps c'est de l'argent, ~1920 - ~1929, Cinémathèque suisse

Fotogramm, Zurich. En vitesse!... Le temps c'est de l'argent, ~1920 - ~1929, Cinémathèque suisse

Fotogramm, Zurich. En vitesse!... Le temps c'est de l'argent, ~1920 - ~1929, Cinémathèque suisse
Zürich. Tempo, tempo!... Zeit ist Geld beschleunigt mit Zeitraffer Strassenaufnahmen Zürichs. Menschen, Strassenbahnen, Kutschen und Autos eilen über das Bellevue und den Paradeplatz. Die Dynamik und der schnelle Rhythmus der in Lausanne produzierten Filmwochenschau aus den 1920er Jahren erinnern an Bilder aus Metropolen wie Berlin und Paris. Im Zuge der Industrialisierung zogen Arbeiter:innen in die Städte, wurde der Verkehr ausgebaut, Wohnsiedlungen errichtet. Die Folgen der Urbanisierung – Verkehrsplanung, Wohnungsnot, soziale Ungleichheit, aber auch Reform- und Protestbewegungen – beschäftigten auch das kleinere Zürich, das im Zuge der ersten Eingemeindung 1893 zur grössten Stadt der Schweiz anwuchs.
Zurich. Tempo, tempo!... Zeit ist Geld, ~1920 - ~1929, CH
Mit dem Zuzug von Arbeiter:innen verschärfte sich die Wohnungsfrage. Bezahlbarer Wohnraum wurde zu einer zentralen sozialen Forderung. Als Antwort darauf entstanden ab den 1890er Jahren die ersten Baugenossenschaften, die auf kollektive Selbsthilfe setzten und damit ein neues Modell urbaner Wohnpolitik begründeten. Arbeitersiedlungen prägen bis heute das Stadtbild Zürichs. Historische Fotografien aus Beständen von Gewerkschaften, Verbänden und des Lebensmittelvereins Zürich zeigen Fassaden von Siedlungen und Innenräume.

Unterkunft eines Bäckergesellen, Zürich, um 1930, Fotografie: unbekannt, Schweizerisches Sozialarchiv

Fassade eines Arbeiter-Wohnblock in Zürich, um 1940, Fotografie: Paul Senn, Schweizerisches Sozialarchiv

Stube in einer Wohnung der Gewerkschaftlichen Wohn- und Baugenossenschaft, Zürich, um 1950 (Foto: unbekannt), Schweizerisches Sozialarchiv

Häuserzeile Allgemeine Baugenossenschaft Zürich, um 1930, Fotografie: unbekannt, Schweizerisches Sozialarchiv

Innenhof Kolonie Industrie 2 (Baugenossenschaft des eidgenössischen Personals), 1920, Fotografie: unbekannt, Schweizerisches Sozialarchiv
Anlässlich der ersten Schweizerischen Wohnungsausstellung Woba in Basel 1930 entstand der Film Die neue Wohnung des deutschen Künstlers und Avantgardisten Hans Richter. Die neue Wohnung propagiert – in scharfer Abgrenzung zu den bestehenden, als veraltet markierten Wohnformen und Bauweisen – funktionale Grundrisse und Möblierung, Licht und Luft, Sauberkeit, Naturbezug sowie für alle erschwinglichen Wohnraum. Wie die Woba insgesamt war auch der Film von der architekturhistorischen Bewegung des Neuen Bauens geprägt. Diese verstand Wohnen als Teil einer umfassenden sozialen Reform und forderte angesichts der drängenden gesellschaftlichen Herausforderungen der Zeit neue Wohn- und Baukonzepte. Richters Werk zeigt neben Schweizer auch internationale Bauten, die namentlich nicht identifiziert werden. Aus Zürich sind etwa die Rotach-Häuser an der Limmat im Kreis 5 zu sehen, die vom Architekten Max Ernst Haefeli gebaut wurden.

Fotogramm, Die neue Wohnung, Hans Richter, 1930, Cinémathèque suisse

Fotogramm, Die neue Wohnung, Hans Richter, 1930, Cinémathèque suisse

Fotogramm, Die neue Wohnung, Hans Richter, 1930, Cinémathèque suisse

Fotogramm, Die neue Wohnung, Hans Richter, 1930, Cinémathèque suisse

Fotogramm, Die neue Wohnung, Hans Richter, 1930, Cinémathèque suisse
Der Film entstand im Auftrag des Schweizerischen Werkbunds (SWB). Nach Beendigung der Woba fertigte Richter für die Aufführung in Deutschland eine zweite Fassung des Films an, die hier gezeigte Version Atelier Richter (1932).
Die neue Wohnung, Hans Richter, 1932, CH
«Wenn man einen modernen Verkehrsapparat in der Region Zürich gestalten will, dann ist eine der grossen Schwierigkeiten, dass ganz verschiedene Instanzen daran interessiert sind. Es ist gar nicht so einfach, alle diese Instanzen und Leute unter einen Hut zu bringen. Darum wurde die Behördendelegation geschaffen, in der die Vertreter der Bundesbahn, der Stadt Zürich und des Kantons gemeinsam ein Verkehrskonzept suchen und Koordination erreichen will.»
Regierungsrat Brugger in Zürich Richtung Zukunft, 1969
Auch der Film Zürich Richtung Zukunft (1969) wurde in einer Ausstellung gezeigt und steht im Zeichen einer städtebaulichen Planung, die stark vom Fortschrittsglauben ihrer Zeit geprägt war. Hans Stürm und Gody Suter realisierten den Film im Auftrag der Behördendelegation für den Regionalverkehr Zürich. Sowohl der Film als auch die gleichnamige Ausstellung sollten die Bevölkerung davon überzeugen, dem Ausbau der Verkehrsinfrastruktur im Grossraum Zürich zuzustimmen. Deren Herzstück war die «Untergrundbahn als Verkehrsmittel der Zukunft». Das Projekt stiess jedoch auf Widerstand und wurde in der Abstimmung 1973 abgelehnt.

Fotogramm, Zürich Richtung Zukunft, Hans Stürm, Gody Suter, 1969, Cinémathèque suisse

Fotogramm, Zürich Richtung Zukunft, Hans Stürm, Gody Suter, 1969, Cinémathèque suisse

Fotogramm, Zürich Richtung Zukunft, Hans Stürm, Gody Suter, 1969, Cinémathèque suisse

Fotogramm, Zürich Richtung Zukunft, Hans Stürm, Gody Suter, 1969, Cinémathèque suisse

Fotogramm, Zürich Richtung Zukunft, Hans Stürm, Gody Suter, 1969, Cinémathèque suisse

Fotogramm, Zürich Richtung Zukunft, Hans Stürm, Gody Suter, 1969, Cinémathèque suisse

Fotogramm, Zürich Richtung Zukunft, Hans Stürm, Gody Suter, 1969, Cinémathèque suisse

Fotogramm, Zürich Richtung Zukunft, Hans Stürm, Gody Suter, 1969, Cinémathèque suisse

Fotogramm, Zürich Richtung Zukunft, Hans Stürm, Gody Suter, 1969, Cinémathèque suisse

Fotogramm, Zürich Richtung Zukunft, Hans Stürm, Gody Suter, 1969, Cinémathèque suisse

Fotogramm, Zürich Richtung Zukunft, Hans Stürm, Gody Suter, 1969, Cinémathèque suisse

Fotogramm, Zürich Richtung Zukunft, Hans Stürm, Gody Suter, 1969, Cinémathèque suisse

Fotogramm, Zürich Richtung Zukunft, Hans Stürm, Gody Suter, 1969, Cinémathèque suisse

Fotogramm, Zürich Richtung Zukunft, Hans Stürm, Gody Suter, 1969, Cinémathèque suisse
Durch den Verzicht auf Voice-over zugunsten von Interviews mit Stadtbewohner:innen und Planern sowie durch seine expressiven Bilder des dicht besiedelten urbanen Raums unterscheidet sich Zürich Richtung Zukunft deutlich von früheren Auftragsfilmen.
Zürich Richtung Zukunft, Hans Stürm, Gody Suter, 1969, CH

Fotogramm, Beton-Fluss, Hans-Ulrich Schlumpf, 1974, Cinémathèque suisse

Fotogramm, Beton-Fluss, Hans-Ulrich Schlumpf, 1974, Cinémathèque suisse

Fotogramm, Beton-Fluss, Hans-Ulrich Schlumpf, 1974, Cinémathèque suisse

Fotogramm, Beton-Fluss, Hans-Ulrich Schlumpf, 1974, Cinémathèque suisse

Fotogramm, Beton-Fluss, Hans-Ulrich Schlumpf, 1974, Cinémathèque suisse

Fotogramm, Beton-Fluss, Hans-Ulrich Schlumpf, 1974, Cinémathèque suisse

Fotogramm, Beton-Fluss, Hans-Ulrich Schlumpf, 1974, Cinémathèque suisse

Fotogramm, Beton-Fluss, Hans-Ulrich Schlumpf, 1974, Cinémathèque suisse

Fotogramm, Beton-Fluss, Hans-Ulrich Schlumpf, 1974, Cinémathèque suisse

Fotogramm, Beton-Fluss, Hans-Ulrich Schlumpf, 1974, Cinémathèque suisse

Fotogramm, Beton-Fluss, Hans-Ulrich Schlumpf, 1974, Cinémathèque suisse
Solche grossen Bauprojekte standen im Zeichen der Wachstumseuphorie der Nachkriegszeit. Massiver noch als in den 1960er Jahren formte sich wenige Jahre später der Protest gegen den Ausbau des privaten Verkehrs im Geiste der «autogerechten Stadt». Das Zürcher Expressstrassen-Y war ein Autobahnprojekt, das mitten durch die Stadt führen sollte und wovon nur Teilstücke realisiert wurden. Mit Beton-Fluss (1974) schuf Hans-Ulrich Schlumpf einen der bekanntesten Filme der städtischen Protestbewegungen jener Jahre. Beton-Fluss prangert die zerstörerischen Folgen der verkehrsorientierten Stadtplanung an und wurde zu einem wichtigen Bezugspunkt für ähnlich ausgerichtete Bürgerbewegungen.
Beton-Fluss, Hans-Ulrich Schlumpf, 1974
Beton-Fluss, Hans-Ulrich Schlumpf, 1974
«Der Stadtrat von Zürich erwartet, dass in Zukunft solche eindeutig tendenziöse und tatsachenwidrige Sendungen über Zürich unterbleiben.»
Auszug aus dem Protokoll des Stadtrates von Zürich, 26.3.1975
Wie ein Auszug aus dem Protokoll des Stadtrates von Zürich belegt, stiess der vom Fernsehen DRS anlässlich des europäischen Denkmalschutzjahres produzierte Film dort auf wenig Gegenliebe. Eine Annotation hält fest: «Es spricht für die Schludrigkeit dieses Berichts, dass nicht einmal der Titel des Films richtig wiedergegeben wird!»
Protokoll des Stadtrates von Zürich, Protokoll, Cinémathèque suisse

Protokoll des Stadtrates von Zürich, Protokoll, Cinémathèque suisse



Pressebild, Zur Wohnungsfrage 1972, Nina Stürm, Hans Stürm, 1972, Cinémathèque suisse

Pressebild, Zur Wohnungsfrage 1972, Nina Stürm, Hans Stürm, 1972, Cinémathèque suisse
Eine ähnlich anklagende Rhetorik und Ästhetik findet sich in Zur Wohnungsfrage 1972, dem zwei Jahre zuvor entstandenen Film von Hans und Nina Stürm. Am Beispiel Zürichs und weiterer Städte in Deutschland kritisiert er aus marxistischer Perspektive – der Titel verweist auf Friedrich Engels' hundert Jahre früher veröffentlichte gleichnamige Schrift – den kapitalistisch organisierten Wohnungsmarkt. Der Film montiert lange Fahrten entlang monotoner Siedlungsbauten, Bilder von Satellitenstädten, Wohnblöcken und Grossbaustellen sowie Interviews mit Bewohner:innen. Diese beklagen lebensfeindliche Umgebungen, hohe Mieten, fehlende gemeinschaftliche Infrastruktur und Verdrängung. Durch Aussagen von Stadtplanern, Architekten und Vertretern von Wohnbaugesellschaften, die die sozialen, politischen und wirtschaftlichen Ursachen beleuchten, verdichtet sich der Film zu einer scharfen Analyse und einem klassenkämpferischen Pamphlet gegen Ausbeutung und renditeorientierte Wohnpolitik.

Fotogramm, Zur Wohnungsfrage 1972, Nina Stürm, Hans Stürm, 1972, Cinémathèque suisse

Fotogramm, Zur Wohnungsfrage 1972, Nina Stürm, Hans Stürm, 1972, Cinémathèque suisse

Fotogramm, Zur Wohnungsfrage 1972, Nina Stürm, Hans Stürm, 1972, Cinémathèque suisse

Fotogramm, Zur Wohnungsfrage 1972, Nina Stürm, Hans Stürm, 1972, Cinémathèque suisse

Fotogramm, Zur Wohnungsfrage 1972, Nina Stürm, Hans Stürm, 1972, Cinémathèque suisse

Fotogramm, Zur Wohnungsfrage 1972, Nina Stürm, Hans Stürm, 1972, Cinémathèque suisse

Fotogramm, Zur Wohnungsfrage 1972, Nina Stürm, Hans Stürm, 1972, Cinémathèque suisse

Fotogramm, Zur Wohnungsfrage 1972, Nina Stürm, Hans Stürm, 1972, Cinémathèque suisse

Fotogramm, Zur Wohnungsfrage 1972, Nina Stürm, Hans Stürm, 1972, Cinémathèque suisse

Fotogramm, Zur Wohnungsfrage 1972, Nina Stürm, Hans Stürm, 1972, Cinémathèque suisse

Fotogramm, Zur Wohnungsfrage 1972, Nina Stürm, Hans Stürm, 1972, Cinémathèque suisse
Zur Wohnungsfrage 1972, Nina und Hans Stürm, 1972, CH
La Question du logement, 1972, CH
Zitiert wird auch der in Zürich tätige Unternehmer Ernst Göhner, dessen «Göhnersiedlung» Sunnebüel in Volketswil kurz im Film zu sehen ist. Das Bauunternehmen Ernst Göhner AG – der Inhaber starb vor Fertigstellung des Films – fühlte sich durch die Darstellung im Film angegriffen. In einer eigens zusammengestellten Dokumentation, die heute ein aufschlussreiches Zeugnis zur Zirkulation und Rezeption des Films darstellt, unterstellte es diesem Agitation und Verzerrung.
Archivdokument, Cinémathèque suisse

Archivdokument, Cinémathèque suisse



















Bereits Zur Wohnungsfrage 1972 enthält Bilder von Protesten gegen Abriss, Neubau und Verdrängung. Ab den 1970er und 1980er Jahren veränderte sich unter dem Eindruck der Deindustrialisierung und Gentrifizierung das Stadtbild und die Bevölkerungszusammensetzung der Quartiere, insbesondere etwa im Seefeld oder den Industrie- und Arbeiterquartieren Aussersihl und Industriequartier. Als radikale Form des Widerstands wurden leerstehende Gebäude von Jugendlichen besetzt.

Besetztes Haus an der Hornbachstrasse in Zürich, 1981, Fotografie: Gertrud Vogler, Schweizerisches Sozialarchiv

Im Hintergrund die Bar der besetzten Wohlgroth-Fabrik, 1993, Fotografie: Gertrud Vogler, Schweizerisches Sozialarchiv
Das Video Bäcki bleibt vereint Agitation und Dokumentation. Dreh- und Angelpunkt des fast einstündigen Videos ist ein Fest rund um die besetzte Liegenschaft an der Bäckerstrasse im Kreis 4. Der Film problematisiert die Immobilienspekulation sowie die Investitionen privater und institutioneller Hausbesitzer:innen, die mit An- und Verkauf von Häusern Gewinne erzielen und die Mietzinse in die Höhe treiben. Das Kollektiv «FreundInnen von Punst und Kolitik» holt bei Passant:innen Meinungen zur Besetzung ein, gewährt Einblicke ins Haus und begleitet die Besetzer:innen bei ihrem oft kreativen Widerstand gegen die Räumung – als Höhepunkt wird sogar das Büro des damaligen Stadtpräsidenten Sepp Estermann besetzt.

Screenshot, Bäcki bleibt, Verein der FreudInnen für Punst und Kolitik, 1991, Schweizerisches Sozialarchiv

Screenshot, Bäcki bleibt, Verein der FreudInnen für Punst und Kolitik, 1991, Schweizerisches Sozialarchiv

Screenshot, Bäcki bleibt, Verein der FreudInnen für Punst und Kolitik, 1991, Schweizerisches Sozialarchiv

Screenshot, Bäcki bleibt, Verein der FreudInnen für Punst und Kolitik, 1991, Schweizerisches Sozialarchiv
Bäcki bleibt ordnet den eigenen Kampf historisch ein und schliesst mit dem Rückblick auf die lange Geschichte des Mieter:innenkampfs den Kreis bis in die 1930er Jahre.

Screenshot, Bäcki bleibt, Verein der FreudInnen für Punst und Kolitik, 1991, Schweizerisches Sozialarchiv

Screenshot, Bäcki bleibt, Verein der FreudInnen für Punst und Kolitik, 1991, Schweizerisches Sozialarchiv

Screenshot, Bäcki bleibt, Verein der FreudInnen für Punst und Kolitik, 1991, Schweizerisches Sozialarchiv
Bäcki bleibt, 1991, CH
Für die Publikation Nützliche Filme: Zürcher Stadt-, Land-, Filmgeschichten verfasste Jacqueline Maurer einen Beitrag zum Thema Film und Stadtentwicklung, online veröffentlicht in Repérages – Zeitschrift der Cinémathèque suisse.
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